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Schlagzeilen aus Traders - epaper

★  Tipps zum Aufbau eines professionellen Portfolios So kombinieren Sie Ihre Handelsstrategien richtig  ★  Mit Aktienoptionen zum monatlichen Cashflow So funktioniert der Verkauf von gedeckten Puts  

Titelinfos für Traders - epaper

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Aktuell 7/2015
Im Verkauf 25.06.2015
Erscheint monatlich, 12 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
Format PDF, auf allen Geräten lesbar mehr

Editorial aus Traders - epaper

Lesen Sie, was der Chefredakteur und Herausgeber Herr Lothar Albert in dieser Traders Ausgabe 7/2015 vom 25.06.2015 schreibt:

Buy High, Sell Higher (Sell Low, Cover Lower)

»Es ist eine der einfachsten Börsenweisheiten, die es gibt: „Buy Low, Sell High“. Jeder Einsteiger weiß sofort, was gemeint ist und versteht intuitiv, warum das Sinn macht. Wie sollte man an der Börse sonst auch Geld verdienen? Niedrig kaufen und hoch verkaufen, oder im Fall von Short-Positionen eben genau umgekehrt. Klingt soweit absolut plausibel, oder? Manch erfahrener Trader könnte nun einwenden, dass eine etwas abgewandelte Form dieser Weisheit eigentlich viel besser ist: „Buy High, Sell Higher“ (oder für Short Trades: „Sell Low, Cover Lower“). Dieses Prinzip kommt vor allem bei Trendfolge- und Momentum-Ansätzen zum Tragen. Hier geht es nicht darum, eine Aktie wirklich niedrig zu kaufen (beziehungsweise hoch zu shorten). Vielmehr soll der Einstieg auf einem Niveau stattfinden, das hoch genug ist, damit die Dynamik der übergeordneten Bewegung weiterhin intakt ist, aber gleichzeitig niedrig genug, sodass der Kurs noch ausreichend weit steigen kann – und umgekehrt für Short Trades.
Das Argument ist hier, dass sich die Kurse in einem Aufwärts- oder Abwärtstrend befinden und die relativen Hoch- und Tiefpunkte gute Trading-Chancen darstellen. Das bedeutet gleichzeitig, dass der Kurs an diesen Stellen absolut betrachtet zum Beispiel bei einem Long-Einstieg immer noch hoch ist, aber auf relativer Basis im Trend bereits niedrig erscheint. Und so kommt es, dass Trader an diesen Punkten „hoch kaufen, um später noch höher zu verkaufen.“
Trader, die dagegen immer nur Werte long handeln, die absolut gesehen niedrig notieren, laufen Gefahr, häufi g in schwachen Positionen gefangen zu sein. Denn diejenigen Titel, die wirklich schnell und weit steigen, fallen selten auf absolut günstige Niveaus zurück. Sie korrigieren allenfalls auf relativ günstige Niveaus innerhalb ihrer intakten Trendbewegung. Fassen wir also zusammen: „Buy Low, Sell High“ ist eine alte Börsenweisheit, die mit Sicherheit ihre Berechtigung hat – vor allem beim langfristigen Investieren. Für das aktive Trading ist es aber meist besser, das Ganze mit der Chartanalyse beziehungsweise der Technischen Analyse zu kombinieren und eher dem Grundsatz „Buy High, Sell Higher“ beziehungsweise „Sell Low, Cover Lower“ zu folgen.«

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Lesen Sie, was der Chefredakteur und Herausgeber Herr Lothar Albert in dieser Traders Ausgabe 7/2015 vom 25.06.2015 schreibt:

Buy High, Sell Higher (Sell Low, Cover Lower)

»Es ist eine der einfachsten Börsenweisheiten, die es gibt: „Buy Low, Sell High“. Jeder Einsteiger weiß sofort, was gemeint ist und versteht intuitiv, warum das Sinn macht. Wie sollte man an der Börse sonst auch Geld verdienen? Niedrig kaufen und hoch verkaufen, oder im Fall von Short-Positionen eben genau umgekehrt. Klingt soweit absolut plausibel, oder? Manch erfahrener Trader könnte nun einwenden, dass eine etwas abgewandelte Form dieser Weisheit eigentlich viel besser ist: „Buy High, Sell Higher“ (oder für Short Trades: „Sell L…

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