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Schlagzeilen aus Tourenfahrer - Motorrad Reisen - epaper

★  Die Unverwüstlichen Honda-V4-Variationen: CTX 1300 kontra ST 1300  ★  KTM-Hammer Reise-Enduro mit 160 PS  ★  Enduro-Reifen Für Straßen und Pisten  ★  Chiemgau Bayern wie im Bilderbuch  ★  Retro-Chic Abschied vom Plastik-Look  ★  Süditalien Sehnsucht und Grandezza

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Editorial aus Tourenfahrer - Motorrad Reisen - epaper

Lesen Sie, was der Chefredakteur Reiner H. Nitschke in dieser Tourenfahrer - Motorrad Reisen Ausgabe 4/2015 vom 04.03.2015 schreibt:

Wann kommt das »autonome Motorrad«?

Man muss kein Verschwörungsanhänger sein, um allmählich ins Grübeln zu kommen. Neue Autos werden zukünftig nicht nur mit dem GPS kommunizieren, sondern auch zwangsweise mit Mobilfunk und Internet. Selbstverständlich nur zu unserem Nutzen. Jeder mutterseelenallein verunfallte Kraftfahrer soll schließlich gefunden werden. Dass auch Versicherer und Behörden damit jedwede Aktivität überwachen können, wird als kollateraler Effekt hingenommen, wenn nicht sogar gewünscht. Sein eigenes Auto per Smartphone öffnen und führerlos einparken lassen, alles schon Realität. Genauso wie das komplett fahrerlose Auto. Der Bundesverkehrsminister verkündete gerade voller Stolz die Einrichtung einer Teststrecke auf einer bayerischen Autobahn. Google fährt wie immer ungeniert vorneweg und wird sogar bald von dem vom eigenen Kapital aufgepäppelten Fahrdienst-Vermittler Uber überholt. Per App kann man sich dann ein herrenloses Auto schnappen und von A nach B fahren. Das Problem der nicht ausgebildeten Amateur-Taxifahrer wäre damit zumindest gelöst.
Ach ja, und dann gibt es noch diese unschöne Unfallserie mit US-amerikanischen Autos. GM spricht schon freiwillig von 52 Todesopfern, Anwälte eher von hunderten. Über viele Jahre hinweg sind Millionen Zündschlösser während der Fahrt verreckt und haben dabei den Motor abgestellt, was zum Versagen von Bremsen und Lenkung führte. GM hat pro Todesopfer eine Million Dollar in der Bilanz untergebracht.
Man könnte jetzt fragen: Wenn noch nicht einmal Zündschlösser ausfallsicher gebaut werden können, wie viel Vertrauen können wir in ein komplett fremdgesteuertes Fahrzeug haben? Von den zahlreichen Rückrufaktionen, von denen selbst die Nobelmarken nicht verschont bleiben, ganz zu schweigen. Doch vor allem stellt sich nicht nur mir die entscheidende Frage: Welches Problem will man eigentlich mit dem »autonomen Fahren« lösen? In philosophischen Runden wird längst diskutiert, ob denn nun alles, was machbar ist, auch unbedingt realisiert werden muss. Doch die Autoindustrie scheint dies nicht zu berühren. Der Geist des Silicon Valley lässt grüßen.
Die Vorstellung, von »autonomen Kisten« umgeben zu sein, ist irgendwie gruselig. Noch fehlt uns die Vorstellungskraft, dass wir auch noch mit dem »autonomen Motorrad« beglückt werden. Wobei manche von uns durchaus der Meinung sind, dass wir auf dem besten Weg dorthin sind. Sogenannte Fahrerassistenzsysteme haben die Topmodelle längst in Hochleistungsrechner verwandelt. Der Tag wird kommen, an dem uns ein Hersteller demonstriert, wie man ein Motorrad per Smartphone um einen Rundkurs steuern kann – ohne Fahrer im Sattel versteht sich. Da lobe ich mir doch die schöne neue, alte Retro-Welle.

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