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Schlagzeilen aus Skimagazin - epaper

★  Vorfreude Die wichtigsten Produkt-Trends der nächsten Saison. Innovationspreis 2016 - Abstimmen und tolle Preise gewinnen  ★  So lief die alpine Ski-WM Ende gut, alles gut  ★  NORWEGEN Freeride-Träume im Fjordland  ★  MATTHIAS MAYER Der Olympia-Sieger privat  ★  SOMMERTRAINING So kommen Sie gut in den nächsten Winter

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Editorial aus Skimagazin - epaper

Lesen sie, was Herr Florian Tausch in Skimagazin der Ausgabe 3/2015 vom 10.03.2015 schreibt:

Welchen Stellenwert hat der alpine Skizirkus in Deutschland? Nimmt man die WM-Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten als Maßstab, dann muss man zu dem Schluss kommen: Trotz aussichtsreicher und sympathischer heimischer Kandidaten und trotz spannender Entscheidungen zur abendlichen Prime-Time scheint ein solches alpines Großereignis nur ein Event zu sein, der auch irgendwie mitläuft – wenn es gerade mal in die TV-Planung passt. „Medaillen gewinnen die anderen!“, hat unser Leser Johann Forster in einem Brief an mich geschrieben und fährt fort: „Ich meine das nicht in sportlicher Hinsicht, sondern beim Übertragen der Wettkämpfe. Die meisten Rennen werden ohnehin nicht komplett gezeigt. Manchmal steigt man bei der Übertragung in laufende Rennen ein oder beendet die Sendung – ohne die späteren Medaillengewinner zu zeigen, wie es bei Ted Ligerty in der Abfahrt der Superkombination passierte.“

Nun ist es eine legitime Sache, sich über GEZ-fi nanziertes Fernsehen aufzuregen. Andererseits richten sich die TV-Planer nach dem Markt. Es geht auch beim staatlichen Fernsehen um Einschaltquoten – sprich: um das Interesse des Publikums. Und dieses scheint an den Rasern durch den Stangenwald nicht mehr in dem Maße ausgeprägt zu sein, wie es einmal der Fall war. Klar, als SkiMAGAZIN-Macher und -Leser haben wir da eine andere Brille auf. Aber die große Gruppe der „Otto-Normal-Skifahrer“ ist vermutlich mit einer kurzen Zusammenfassung der WM-Ereignisse zufrieden oder verfolgt den Profi -Sport gar nicht.

Woran liegt’s? Dazu zwei Thesen:

Zum einen hat sich gefühlt weder bei der Art der TV-Berichterstattung (Jaja, die Super-Zeitlupe … und sonst?) noch bei den Renn-Modi in den letzten Jahrzehnten viel getan. Aber ist ein Rennen mit zwei Durchgängen, die von einer mehrstündigen Pause unterbrochen werden, noch zeitgemäß? Passt das in den heutigen Alltag? Parallelslalom und Team-Events stechen doch positiv hervor und sprechen – so zumindest mein persönlicher Eindruck – auch Leute an, die sich weniger für die Rennen interessieren. In dieser Richtung müsste mehr passieren.

Zum anderen hat so eine Entwicklung auch immer mit Alternativen zu tun – und ich spreche nicht nur von dem unendlichen Universum an anderen Beschäftigungsmöglichkeiten, das uns heutzutage umgibt, sondern auch von der Diversifi zierung unseres Sports selber: Die Freerider, Tourengeher, Freestyler und Park-Shredder inklusive all ihrer Untergruppen haben mit den „Stangerlfahrern“ nicht unbedingt viel am Hut.

Letztendlich muss man erkennen: Wenn wir wollen, dass sich Menschen für unseren Sport begeistern, können die Weltcup-Athleten nicht mehr das alleinige Zugpferd sein. Hier muss auch bei den Herstellern und Verbänden ein Umdenken stattfi nden. (In diesem Zusammenhang übrigens ein aufschlussreiches Interview auf Seite 44).

Der österreichische Ausnahme-Athlet Felix Gottwald, der bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften in der Nordischen Kombination unglaubliche 18 Medaillen einheimste, hat es in einem Interview mit dem Kurier auf den Punkt gebracht: „Es wird unglaublich viel in Materialentwicklung, Training und Betreuerstab investiert, weil es noch immer die Vorstellung gibt, der sportliche Erfolg sei das Ein und Alles. Sportlicher Erfolg ist nur die Pfl icht. Die Kür wäre, über das Medium Sport Menschen zu erreichen.“

Gut, dass wir bald eine lange Sommerpause Zeit haben, dafür Wege zu finden.

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