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Schlagzeilen aus FS MAGAZIN - epaper

★  Eher aufgewärmt als neu McDonnell Douglas DC-9 v2  ★  Upgrade your Journey Fly Sydney  ★  Afrodisiakum Kilimanjaro Airport 2015  ★  Schneller Indianer Comanche 250  

Editorial aus FS MAGAZIN - epaper

Lesen Sie, was Ihr Chefredakteur Herr Bert Groner in dieser FS MAGAZIN Ausgabe 05/2015 vom 06.08.2015 schreibt:

Liebe Leserinnen und Leser!

Volker und Hannelore Heine - siehe Seite 5 - brachten unserem Redaktionskater zu ihrem Kurzurlaub im Haus Rehblick Trockenfutter mit. Unbekannterweise sogar von Tigers Lieblingsmarke, für den in der Werbung Katzen durch Wände brechen... Das hat er zwar zum Glück nicht versucht, unüberhörbar knuspernd geschmeckt hat es ihm trotzdem...

Softwareschwemme

Das musste so kommen: Kaum hatte ich mich im Editorial des FS MAGAZINs 4/2015 über mangeldende relevante Add Ons ausgelassen, erschienen ab Juni in schneller Folge einige gute Szenerien. Manche davon sind in dieser Ausgabe vertreten. Das ist ein gutes Signal für die Szene und beflügelt die Hoffnung zum Beispiel auf den CRJ, Frankfurt und Prag. Wie heißt es so treffend? Die Letzten werden die Ersten sein! Na dann...

Kaum zu bewältigende Herausforderungen

Eine Diskussion mit Peter Hornfeck über den neuen Airport von Bridge aus China, dem Guangzhou Baiyun Airport ZGGG - siehe Seite 22 - führte mich zum Thema dieses Editorials. Er bewertet den neuen Flughafen des Designers Chen Qiao für performant auch auf „älteren” Rechnern mit CPUs und GPUs, die nicht mehr auf Stand sind. Bei näheren Hinsehen allerdings unter Inkaufnahme zum Beispiel von zwar hochkant aufgestellten, aber dennoch „platten” Anflug- und Rollwegbefeuerungen sowie einigem anderen Dingen wie fehlendem Autogen und mehr.

Sollte es nicht genau so sein? Sollten neue, gut ausgestattete Add Ons nicht das Gegenteil von ständig neuen, kaum zu bewältigenden Herausforderungen für unsere Computer sein? Die Frage ist ein Dauerbrenner, denn gut umgesetzte Features machen gute Add Ons aus und damit alle Flugsimulatoren umso besser, die nackt wenig interessant sind.

Da es bekanntlich immer mindestens eine Kröte zu schlucken gibt, bedeuten atemberaubende Optik und verblüffende Systemtiefe kräftige Tritte auf die Bremspedale aller Simulatoren. Hierbei ist es belanglos, ob sie mit 32 oder 64 Bit programmiert wurden. Hierbei zählt allein die Leistungsfähigkeitdes Rechners, die fast ausschließlich vom Prozessor, der Central Process Unit (CPU) bereitgestellt wird... Als Beleg dafür können die enthusiastischen Kommentare von Käufern der Flight Simulator X: Steam Edition (FSX:SE) von Dovetail www.dovetailgames.com bei Steam http://store.steam powered.com/app/314160 in diversen Foren herhalten. Viele freuten sich angesicht von 100 Bildern pro Sekunde und mehr oft überschwenglich. Was sonst? Jeder Flugsimulator ist schnell, wenn keine Zusatzsoftware eingesetzt wird.

Zudem sorgen allzu kräftige Schlucke aus dem mit maximal vier GByte gefüllten Glas des virtuellen Arbeitsspeichers bei 32-Bit-Programmen wie FS X und Prepar3D (P3D) für Abstürze. Es kommt dadurch - egal, wie viel physikalischer Arbeitsspeicher installiert ist - zu den beliebten Out of Memory-Zuständen (OOM) - siehe Aufgelöste Auflösung im FS MAGAZIN 3/2015. Hiervon ist derzeit nur der 64-Bit-Simulator X-Plane 10 ausgenommen.

Die Entwicklung immer besserer Add Ons folgt dem gesunden menschlichen Trieb, sich Herausforderungen zu stellen, seine Leistung zu steigern und Probleme immer besser und effizienter lösen zu können. In der Regel führen einerseits die Reaktion auf die geäußerten respektive gefühlten Ansprüche der Kunden, andererseits neue Möglichkeiten und neu hinzugekommene Kenntnisse der Entwickler zu guten Ergebnissen. Auf der anderen Seite der Medaille sind Macher und Nutzer schon lange in einem Circulus Vitiosus gefangen, in dem die Latten der Ansprüche einerseits und die der tatsächlichen Umsetzungen andererseits immer höher gelegt werden. Ist ein neues Produkt oder ein neues Feature verfügbar, kann es sein, dass die Anwender negativ reagieren, weil die Performance leidet oder es zu OOMs kommt. Sind neue Produkte oder neue Features allerdings nicht vorhanden, wird ebenfalls negativ kritisiert...

Zusammenfassend muss an die Vernunft beider Seiten und die Anspruchsdisziplin appelliert werden. Können die Erwartungen derjenigen, die sie postulieren, nicht von denen eingehalten werden, die sie umsetzen sollen. Oder wecken Entwickler Ansprüche bei ihren Kunden, die letztlich nur problembehaftet umgesetzt werden können, führt das zu beiderseitiger Frustration. In diesem Sinne ist zusätzlich an die Adresse der Macher zu appellieren, neue Produkte und neue Feature bestenfalls nur noch so zu entwickeln und erst dann anzubieten, wenn sie mit heute verfügbarer Hardware vernünftig genutzt werden können.

Egal, mit welchem Rechner Ihr welche Simulatoren betreibt: Die Hauptsache ist, das Ihr weiterhin mit Eurer ganz persönlichen Herausforderung Flugsimulation und dem wieder randvollen FS MAGAZIN 5/2015 zufrieden seit...

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