minima sinica beschäftigt sich mit der Geistesgeschichte in China. Sie beleuchtet die Übergänge im Denken und kreativen Schaffen, die China vom Feudalismus in die Moderne, von der Vergangenheit in die Gegenwart, vom Osten zum Westen getragen haben. Gleichzeitig wird umgekehrt die Wirkungsgeschichte
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minima sinica beschäftigt sich mit der Geistesgeschichte in China. Sie beleuchtet die Übergänge im Denken und kreativen Schaffen, die China vom Feudalismus in die Moderne, von der Vergangenheit in die Gegenwart, vom Osten zum Westen getragen haben. Gleichzeitig wird umgekehrt die Wirkungsgeschichte Chinas im Abendland reflektiert. Gegenseitige Nähe und Ferne werden deutlich.
minima sinica erscheint zweimal jährlich im Buchformat. Verschiedene Aufsätze beleuchten aktuelle Themen im chinesischen Geistesleben, Übersetzungen von Sachabhandlungen und literarischen Texten machen die Beiträge chinesischer Autoren einem breiteren Publikum zugänglich. Ein Schwerpunktthema ist zum Beispiel die Literatur der Republikzeit (1912-1949). In jedem Heft gibt das Breviarium Sinicum einen Überblick über wichtige Texte, die in chinesischen Zeitschriften erschienen sind.
minima sinica
Zeitschrift zum chinesischen Geist
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