Die Zeitschrift, vor der sozialdemokratische Mütter warnen
Die Zeitschrift eigentümlich frei - Untertitel: individualistisch kapitalistisch libertär - startete 1998 als "Marktplatz für Liberalismus, Anarchismus und Kapitalismus". Die Frage nach dem Warum dieser Streitschrift beantwortet Gründer und
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Die Zeitschrift, vor der sozialdemokratische Mütter warnen
Die Zeitschrift eigentümlich frei - Untertitel: individualistisch kapitalistisch libertär - startete 1998 als "Marktplatz für Liberalismus, Anarchismus und Kapitalismus". Die Frage nach dem Warum dieser Streitschrift beantwortet Gründer und Herausgeber André F. Lichtschlag so: "Eigentum - das ist der Schlüssel zur Freiheit. Um Eigentum und Freiheit dreht sich in ef vieles. Denn Menschen unterscheiden sich in ihrer Vorstellung vom Glück. Erst mit seinem Eigentum kann jeder tun und lassen, was er für richtig hält, ganz eigentümlich und freisinnig. Der Massenmensch kollektivistisch-totalitärer Ideologien dagegen ist eine Nummer, austauschbar und gewöhnlich. Er muss andere um Erlaubnis bitten. Und er wird dabei zwangsläufig feige und verlogen." Auch im Spiegel der Mainstreammedien sonnt sich dieses außergewöhnliche Magazin in einem konkret außergewöhnlichen Focus: Das Wirtschaftsmagazin "brand eins" beschreibt ef als "Querdenkerpo
eigentümlich frei
individualistisch kapitalistisch libertär
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